Die Nacht senkt sich auf die Hügel herab,
und für mich wird es Zeit.
Der Mond weist schwach mir den Weg,
ich weiß, sein Ende ist weit.
Hab’ mir nur ein Bündel geschnürt,
wo ich hingeh’, brauch’ ich nicht viel –
ins Land dort drüben jenseits der Grenze,
von den Fluten des Rio Bravo umspült.
Auf der anderen Seite, ich seh’ es vor mir,
wenn das Schicksal es gut mit uns meint,
wenn niemand mich aufhält auf meinem Weg,
sind meine Liebste und ich dort vereint.
Wir fangen das Leben von vorne an
und lassen das Elend zurück.
Ich träume von einer besseren Welt,
such’ jenseits des Rio Bravo mein Glück.
Dort drüben wird das Leben nicht leicht,
ich nehm’ alle Arbeiten an,
teile ab jetzt meine Zukunft mit Dir,
die an den Ufern des Rio Bravo begann.
Heut’ Nacht noch singen wir beide die Songs,
die wir schon ewig gekannt.
Wir werden uns immer erinnern, was uns
mit den Ufern des Rio Bravo verband.
Tonight we’ll both sing the songs
we know well since eternal times,
we’ll always remember and cling to our story,
with the banks of Rio Bravo in mind.